Re: Selbst innerhalb vom münchner Stadtgebiet Empfangsprobleme - Zwischen Küche und Autobahn — noch eine…

September 25th, 2008

autobahnohne im Osten von München und laut Sender-Abdeckungkarten sollte
> ich bestens versorgt sein.
> Die Wahrheit ist, daß mit einer Innenantenne praktisch kein Empfang
> möglich ist. Mit einer speziellen DAB Stabantenne am Balkon ist
> Empfang zwar möglich, schwankt aber je nach Wetterlage.
Ich wohne in Solln (Süden von München). Meinen DabMan muß ich etwas
hin-und-herschieben, aber dann geht es ganz gut (ohne externe
Antenne, angeblich dient das Kopfhörerkabel, bzw. bei mir das Kabel
zum Verstärker, als Antenne).
Im Auto hingegen, mit einem Woodstock-Autoradio von Blaupunkt, hatte
ich niemals irgendwelche Probleme, von den Tunneln mal abgesehen. Wo
immer ich in Bayern bisher unterwegs war, hat der Empfang immer gut
geklappt. Im Großraum München sowieso.
Ich habe mal gehört, daß die DAB-Sender mit gerade mal 50 Watt
strahlen, während die Analog-UKW-Sender angeblich mit einigen 100 -
200 kW strahlen. Das ist natürlich schon ein gewaltiger Unterschied.
Wenn nächstes Jahr wirklich die Sendeleistung von DAB erhöht werden
sollte (50 auf 1000 Watt sollte ja kein Problem sein), läuft es
wirklich auch portabel rund.

Re: “ganz ohne Aussetzer” — nee, is klar… - Zwischen Küche und Autobahn — noch eine…

September 25th, 2008

autobahnabe ein sündhaft teures dab-radio manager-ist-katastrophal/”>mannschaft-begeistert-empfangen.html”>im auto.
>
> fährt man etwas weiter aufs land raus kann man dab vergessen. dann
> schaltet mein intelligentes gerät zwar automaitsch auf ukw, weils das
> überall gibt. auch in der stadt gibts aussetzer.
Habe seit Jahren ein Woodstock DAB52 von Blaupunkt, mit einer
Außenantenne.
Ich habe eigentlich so gut wie nie Aussetzer. In Bayern
konnte ich das Bayern-Bouquet bisher überall empfangen (wo mein Auto
rumfuhr, natürlich kann es anderswo noch Funklöcher geben), und in
den anderen Bundesländern habe ich auch immer etwas sehr lange bei
der Durchfahrt empfangen können. Allerdings ist das Angebot außerhalb
Bayerns oft etwas dürftig.
Einen gewissen Unterschied macht es aus, ob man DAB auf UKW empfängt,
ca. 200 MHZ, oder auf UHF, ca. 1200 MHZ. Der Empfang auf den höheren
Frequenzen ist schon deutlich wackliger. Da hilft nur mehr
Sendeleistung. Hoffen wir also auf 2006.

Re: “ganz ohne Aussetzer” — nee, is klar… - Zwischen Küche und Autobahn — noch eine…

September 24th, 2008

jedenfalls deutlich weniger Aussetzer, als das fast permanente
Störrauschen alle 1-2 km von UKW. Vielleicht nimmt das allerdings nur
noch unterschwellig wahr, weil man sich schon daran gewöhnt hat, bzw.
immer noch etwas zu hören ist. Bei DAB ist bei einer Empfangslücke
gleich der Sound komplett weg.
Aber es gibt da durchaus reginale Unterschiede in der Quantität und
Leistung der Sendestationen. Vielleicht ist in solchen Regionen mit
einer Verbesserung zu rechnen, wenn, wie im Beitrag berichtet, die
Sendeleistung angehoben werden soll (2006).
Auch die Empfangstechnik (Antenne udn Kabel) spielt bei der
Empfangsqualität eine entscheidende Rolle. Sicherlich erwartet man
bei digitalen Signalen etwas anderes, aber in Grenzbereichen (also
dann wenn es stört) bringts doch sicher was.
Ich kann mich mit einer (relativ einfachen) Scheibenklebeantenne
jedoch nicht beschweren. Vielleicht wird mal noch ne Dachantenne.
Die Region Thueringen, Sachsen-A, und Sachsen, ist (von der geringen
Senderauswahl man abgesehen) jedenfalls gut ausgestrahlt.
Subjektiv: natürlich kann ich nur von da reden, wo ich unterwegs
bin…

Re: These: die (Daten-)Autobahn muss dem Staat gehören! - Konkurrenz befürchtet neues Monopol für …

September 24th, 2008

autobahnrend geht doch eher zu mehr Privatisierung (und das ist auch gut
> so) - und sicher nicht dahin, dass sich der Staat wieder mehr
> einverleibt - der hat so schon genug Probleme…
Leider rechnen viele in der Privatwirtschaft aber falsch!
Ein Supermarkt z.B. arbeitet mit Mischkalkulationen, er
bietet viele Waren an, an denen er nix verdient, die der
Kunde aber haben will oder die er im Discounter auch zu
einem günstigen Preis bekommt.
Würde er das nicht machen, würden Kunden abwandern - wer
nur für einen Laden Zeit hat geht halt nur noch zum Discounter
und verzichtet auf die Artikel aus dem Supermarkt.
Würde der Supermarkt nur lukrative Artikel anbieten (Spanne >20%),
wären die Regale aber ziemlich leer und selbst die Stammkundschaft
muss zum Discounter!
Wenn jeder Student seinen Professor direkt bezahlen muss, sterben
kleine hervorragende Vorlesungen aus. Es gibt nur noch
sinnlose Massenveranstaltungen. Die Studenten bleiben ganz weg.
Wir schaffen alles nach der Grundschule ab und den Rest kann man
auch aus Büchern lernen! Die logische Konsequenz: nur wer einen
Job
hat bekommt auch noch eine Ausbildung! Der Staat spart
Abermilliarden
die derzeit sinnlos in die prophylaktische Ausbildung gepumpt werden!
Wenn jeder Bus- oder Zugfahrer die Lohn- und Betriebskosten direkt
auf die
anwesenden Mitfahrer umlegt, wird es nur noch überfüllte Pendlerzüge
geben und der Rest fällt weg!
Die Kirchen bleiben leer, weil niemand bereit ist, nach dem
Gottesdienst die Geldbörse zu ziehen und das Gehalt
eines Pfarrers/Pastors zu bezahlen (meistens mehr als 4000 Netto im
Monat!).
Kostenlos beglaubigte Urkunden? Von wegen - die werden mind. so
teuer wie beim Notar!
Schöne neue Welt!
Ciao!

Re: Blablabla… Und LW/MW/KW müsste schon toter als tot sein… - Zwischen Küche und Autobahn — noch eine…

September 24th, 2008

href=”http://www.scootertuning.de/minarelli-motoren-vergaser/405077-langsam-setuperweiterung-fuer-autobahn.html”>autobahngilt bei denen auch, dass sie solagen sterben, bis sie wirklich
> tot sind?
Das ist etwas ganz anderes. Manche Rundfunkprogramme brauchen keine
UKW-Qualität. Ich empfinde es jendenfalls nicht als störend, wenn ich
reine Wortsendungen nur in MW-Qualität empfangen kann. Für solche
Programme braucht man einen einzigen MW-Sender an Stelle einer
UKW-Senderkette, um eine ganze Region zu versorgen. Ein einziger
LW-Sender kann ein ganzes Land versorgen und ein KW-Sender einen
ganzen Kontinent - mit einer KW-Senderkette kann man die ganze Welt
versorgen. Man braucht weniger Sender und der Aufwand für den Hörer
ist deutlich geringer als z.B. beim Satellitendirektempfang. Dafür
hat man eine geringere Qualität, was aber bei Spezialprogrammen, die
es sonst nicht geben würde, durchaus akzeptabel sein kann.
Genau aus diesem Grund wird der Rundfunk auf diesen Frequenzbereichen
auch weiterentwickelt, Stichwort Digital Radio Mondiale. Die gute
alte KW lebt und hat auch Zukunft.
> Die müssten schon seit Jahrzehnten abgeschaltet sein - und sind es
> doch nicht, da darüber Zusatzprogramme laufen…
Niemand hat in der Vergangenheit die Abschaltung dieser Sender
befürwortet.
> Ich zweifle, ob 2015 wirklich kein UKW-Sender mehr auf Sendung ist -
>
wo nun auch immer…
Nun ja, irgendwo auf der Welt werden 2015 sicherlich noch UKW-Sender
in Betrieb sein. Hierzulande wird man aber keine mehr empfangen
können. Die Frequenzzuteilung ist nun mal eine politische
Entscheidung. Die Politik hat beschlossen, dass ab 2015 keine
Frequenzen fürs analoge UKW-Radio mehr zur Verfügung stehen, folglich
wird man hier 2015 sein altes UKW-Radio wegwerfen können.
-ek-

Re: Autobahn für alle! - Belgische Studentin “Gigabyte” als Virus…

September 22nd, 2008

autobahnich auch noch was zufügen:
>
> Ich fahre auf der Autobahn, dreispurig, flüssiger Verkehr.
> Ich fahre mit ca. 130 rechts, kaum LKWs.
> Vor mir fährt ein Mittelspurler ohne Grund mit 110 dahin. Zum
> Überholen fahr ich nach ganz links, überhole (das dauert eine Weile,
> in der sich wieder ein paar in die Schlange anstellen), und will
> wieder nach rechts rüberziehen. Da kommt mir einer “entgegen”, der
> den Schleicher gerade rechts mit ca. 200 überholt hat, Handy am Ohr
> (war glaub’ich, vor dem Verbot, aber trotzdem), der gerade wieder
> nach links zieht, um der nächsten Slalom-Stange auszuweichen,
> offensichtlich unkonzentriert. Ich bin ganz schön ins schlingern
> gekommen.
Ist auch heftig. Die Telefonierer müssen übrigens nicht mal schnell
fahren, um andere zu gefährden. Hab auch schon erlebt, das sie extra
langsamer fahren (wie rücksichtsvoll ;-) ) und dabei unkontrolliert
die Spur wechseln oder gleichzeitig noch im Terminplaner blättern und
was dort eintragen. Einen ganz Coolen (im PKW) hab ich mal bei
Nürnberg auf der A6 erlebt. Der hat bei ca. 120 im dichten 2-spurigen
Kolonnenverkehr in einer Illustrierten (auf dem Lenkrad) gelesen! Da
ich eine Weile neben ihm fahren musste, konnte meine Frau gut
beobachten, das er vielleicht alle 3-4 Sekunden (!) mal oben über den
Rand der Zeitung schielte. Das da nichts passiert ist - unglaublich.
> Leider war ich nicht reaktionsschnell genug, um mir die Nummer zu
> merken.
Geht mir auch oft so.
>
> Meine Folgerung daraus: Schleicher sind nervig, insbesondere die
> Mittelspurkategorie, damit kann man umgehen, aber (und entschuldige,
> wenn ich schreie) RASER SIND GEMEINGEFÄHRLICH!!!
Entschuldigung akzeptiert, aber die Ohren sind trotz dem taub.
Übrigens:
Schnell fahren ist nicht automatisch Rasen. Es kommt immer auf die
Umstände an. Tempo 80 ist bei Nebel auch Raserei!
> Und die Lösung für beide Problemfälle sind einfach: 1. die
> Ausnahmeregel, die von manchen dahingehend missverstanden wird, dass
> die rechte Spur nur für LKWs ist, abschaffen (mit möglichst viel
> Trara in der Presse). Und zweitens, Tempolimit 130. Wie maczec
> beschrieben hat, fahren immer noch viele schneller, aber sie haben
> kein Recht mehr, darauf zu bestehen.
Wie schon in anderen Beiträgen berichtet, bringt das Limit an sich
nichts. Und, der Begriff Richtgeschwindigkeit sollte abgeschafft
werden, da irreführend.
Übrigens hast du auch kein Recht auf deiner Vorfahrt zu bestehen, und
für das Überholen gibt es auch eine Vorfahrtsregel.
Überholvorgänge sind auch zügig durchzuführen, aber trotz dem
überholt jeder blöde Laster, der 1 km pro Tag schneller ist als sein
Vordermann.
Ne, neue Regeln und Vorschriften führen zu nicht, ausser zu neuen
(Ausnahme-)Regeln und (Zusatz-)Vorschriften. Das wichtigste ist immer
noch, allen den

Re: Autobahn für alle! - Belgische Studentin “Gigabyte” als Virus…

September 21st, 2008

autobahn auch noch was zufügen:
Ich fahre auf der Autobahn, dreispurig, flüssiger Verkehr.
Ich fahre mit ca. 130 rechts, kaum LKWs.
Vor mir fährt ein Mittelspurler ohne Grund mit 110 dahin. Zum
Überholen fahr ich nach ganz links, überhole (das dauert eine Weile,
in der sich wieder ein paar in die Schlange anstellen), und will
wieder nach rechts rüberziehen. Da kommt mir einer “entgegen”, der
den Schleicher gerade rechts mit ca. 200 überholt hat, Handy am Ohr
(war glaub’ich, vor dem Verbot, aber trotzdem), der gerade wieder
nach links zieht, um der nächsten Slalom-Stange auszuweichen,
offensichtlich
unkonzentriert. Ich bin ganz schön ins schlingern
gekommen.
Leider war ich nicht reaktionsschnell genug, um mir die Nummer zu
merken.
Meine Folgerung daraus: Schleicher sind nervig, insbesondere die
Mittelspurkategorie, damit kann man umgehen, aber (und entschuldige,
wenn
ich schreie) RASER SIND GEMEINGEFÄHRLICH!!!
Und die Lösung für beide Problemfälle sind einfach: 1. die
Ausnahmeregel,
die von manchen dahingehend missverstanden wird, dass
die rechte Spur nur für LKWs ist, abschaffen (mit möglichst viel
Trara in der Presse). Und zweitens, Tempolimit 130. Wie maczec
beschrieben hat, fahren immer noch viele schneller, aber sie haben
kein Recht mehr, darauf zu bestehen.
MfG
Robert Risack.

Re: Autobahn für alle! - Belgische Studentin “Gigabyte” als Virus…

September 21st, 2008

>autobahnmeinst also, wer nicht schnell genug ist, hat kein Anrecht auf die
> > kürzeste Verbindung, sondern soll über Umwege und Landstrassen
> > Traktoren hinterher-bummeln. Du wirst Dich wundern: das machen schon
> > viele, weil sie schlicht Schiss haben. Die Folge: 8 Stunden
> > Fahrtzeit, statt 3. Nur damit manche 2:45 statt 3 brauchen.
>
> Ich meine wer nicht in der Lage ist damit umzugehen, hat da nix zu
> suchen.
> Wenn jemand nicht in der Lage ist Geschwindigkeiten einzuschätzen,
> aus Angst oder Unsicherheit dauerhaft links fährt und/ oder ansonsten
> auch eigentlich nicht in der Lage ist ein PKW zu steuern… tut mir
> leid, fahrt Landstrasse.
Wer nicht in der Lage ist, ein Fahrzeug *sicher* zu steuern, sollte
überhaupt nicht ans Lenkrad dürfen, auch nicht auf Landstrassen. Und
da gehören für mich die Leute, denen es nicht schnell genug gehen
kann, auch dazu. Die fahren übrigens auch auf Landstrassen, und
überholen an unmöglichsten Stellen, um dann 50m weiter abzubiegen.
> Es kann nicht sein, dass man sich immer nach den anderen richten
> muss:
> Auf der Autobahn nach Verkehrerziehern, Opas und Schnarchnasen
Du erziehst auch gerade… “Fahr schneller Opa”. Dass sich viele auf
der Autobahn falsch verhalten, ist mir auch klar (insbes.
Mittelfahrer). Aber Drängler gehören auch dazu.
> Bei Computerspielen, weil Eltern ihre Blagen nicht erziehen
> Bei “Alcopops”, weil Eltern ihre Blagen nicht erziehen
> Zigaretten, weil Eltern ihre Blagen nicht erziehen
Noch keine Blagen erzogen, oder was? Klappt nicht immer…
Aber das gehört nicht hierher.
> Cannabis, weil in der CDU/CSU nur Alkoholiker sind
Ack. ;) Aber das gehört nicht hierher.
> Ich habe keine Lust mich immer nach dem schwächsten oder unfähigsten
> zu richten.
Lies mal Par. 1 StVO
>
> > Aber so ist es richtig? Autos werden immer schneller - demnächst ist
> > Schumi auf der Autobahn. Kannst Du dann noch mithalten? wenn grade
> > zwei Brummis überholen, und Du die dritte Spur nutzt, wirds eng für
> > Schumi.
>
> Ich kann vielleicht nicht mithalten im Sinne der Geschwindigkeit, ich
> schaue aber permanent in die Spiegel und nach vorne wenn ich Bahn
> fahre,
Bahn fahren ist was anderes, solltest Du auch manchmal tun. Ist
angenehm, da kann ma lesen, ist nicht so anstrengend ;) > da ich aufgrund meines gering motorisierten Fahrzeugs einfach
> dazu angehalten bin. und ich luke nicht einmal kurz in den Spiegel
> sondern schaue zweimal, nur so kann man einschätzen wie schnell der
> Wagen ist. Wenn ich sehe, dass ein Wagen mit über 200 angeflogen
> kommt ziehe ich nicht raus, da bremse ich lieber ab und bleib hinter
> dem LKW und warte bis der Wagen oder die Kolonne vorbei ist.
Mache ich in der Regel auch so - doch mancher kommt so schnell, erst
seh ich den gar nicht, und dann gibt’s plötzlich Lichthupe aus ‘nem
km Abstand…
> Das
> gleiche erwarte ich aber auch, wenn ich mir mal einen Wagen miete und
> ein bisschen Gas geben will.
Ich erwarte das auch, sogar auf der Mittelspur, aber ich drängel
nicht. (Und lass micht nicht drängeln)
>
>
> > Auf allen europäischen Autobahnen geht’s mit Tempolimits bis Maximal
> > 130 (gefahren wird bis 150…). Nur wir Deutschen sind so verrückt
> > und machen kein Tempolimit. (Von 100 habe ich nix gesagt. Ich gebe
> > mich auch mit 130 zufriedebn.)
>
> Da sage ich kompromisslos nein, sollen sie lieber ne vierte Spur
> bauen für Hochgeschindigkeitsfahren.
Mit Extra-Maut, damit keiner den dritten LKW überholt? Ups, sollte
ich nicht so laut sagen, sonst kommt noch jemand auf dumme
Gedanken… ;) MfG
Robert Risack.
> Homeworld

Re: Klasse: hier über GEZ und Dauerwerbung gleichzeitig jammern… - Zwischen Küche und Autobahn — noch eine…

September 20th, 2008

autobahno laut nach Abschaffung der GEZ (mit zugegebenermaßen
> fragwürdigen Mafiamethoden) schreit, sollte nicht im nächsten Atemzug
> über die Dauer-Werbeberieselung der Privaten jammern!
>
> Entoderweder! Basta!
>
> Ich zahle lieber GEZ für Deutschlandfunk, D-Radio und Infokanäle der
> Öffentlichen, als mir alle fünf Minuten sagen lassen zu müssen,
> welchen Radiosender ich höre und vor allem warum…
>
> Qualität kostet. Wie viel sie kostet, ist natürlich nicht leicht zu
> beantworten…
Es gibt insbesondere im Kabelradio private Sender, die haben weniger
Dauer-Werbeberieselung (z.B. Kassik-Radio, Jam-FM) als einige ÖR
(z.B. NDR2).
Und außerdem könnte es nicht Schaden, wenn auch im ÖR-Rundfunk- und
Fernsehsystem gewisse Prinzipien der Marktwirtschaft (Wettbewerb)
funktionieren würden und sich die ÖR auf ihren verfassungsgemäßen
Auftrag der Grundversorgung beschränken würden. Die
Live-Exclusivberichterstattung von gewissen Sportveranstaltungen
gehört, finde ich, nicht dazu, denn als Kurzzusammenfassung zur
Informationsvermittlung (Verständnis von Grundversorgung) ist sie
immer noch vertretbar. Dann wären die Gebühren jedenfalls deutlich
niedriger.

Re: Klasse: hier über GEZ und Dauerwerbung gleichzeitig jammern… - Zwischen Küche und Autobahn — noch eine…

September 20th, 2008

autobahnt insbesondere im Kabelradio private Sender, die haben weniger
> Dauer-Werbeberieselung (z.B. Kassik-Radio, Jam-FM) als einige ÖR
> (z.B. NDR2).
>
> Und außerdem könnte es nicht Schaden, wenn auch im ÖR-Rundfunk- und
> Fernsehsystem gewisse Prinzipien der Marktwirtschaft (Wettbewerb)
> funktionieren würden und sich die ÖR auf ihren verfassungsgemäßen
> Auftrag der Grundversorgung beschränken würden. Die
> Live-Exclusivberichterstattung von gewissen Sportveranstaltungen
> gehört, finde ich, nicht dazu, denn als Kurzzusammenfassung zur
> Informationsvermittlung (Verständnis von Grundversorgung) ist sie
> immer noch vertretbar. Dann wären die Gebühren jedenfalls deutlich
> niedriger.
Stimmt! Ohne Einwand richtig!
Insbesondere deine Aussage bezüglich der Konzentration auf den
öffentlichen Auftrag unterschreibe ich.
Trotzdem möchte ich den ÖR nicht missen. Klassikradio höre ich (noch
im Kabel) auch sehr gern. Wird mir zukünftig (ohne Kabel) fehlen…
Ist aber auch der einzige Sender :-)