Re: VDSL? — Gibt’s eigentlich längst, nennt sich OPAL - Die Internet-Autobahn führt in die T-Cit…

autobahnkoennte durchaus einfach verwendet werden, wenn die Telekom
> einen Grund haette.
Da sich die Leitungen dann aber als “digitale Standleitungen”
weitaus teurer vermarkten lassen (die “garantierte Verfuegbar-
keit” laege be idenen auch hoeher), wird die Telekom einen
Teufel tun und “das hochwertigere Produkt” nun zu “Dumping-
Preisen” auf den MArkt werfen, nur weil die Telekom-Technik
in den Gebieten moderner ist …
> das, was mal VDSL hiess, wurde gleichzeitig mit ADSL entwickelt und
> war ziemlich kompatibel, allerdings auch zumeist zweckfrei, da es
> fuer Leitungslaengen < 2km gedacht war. [* siehe weiter unten]
Im Endeffekt werden bei dem geplanten VDSL-Netz die
Kupferdoppeladern zum Endkunden tatsaechlich i.d.R.
erheblich kuerzer als 2 km sein (AFAIK unter 1 km),
denn die reichen nicht (wie bei bisherigen DSL-Produkten)
bis zur Vermittlungsstelle sondern nur bis zum naechs-
ten Verteiler (der dann natuerlich mit einer eigenen
dicken Leitung an die Vermittlungsstelle angeschlossen
werden muss) … Durch die Verkuerzung des Stuecks
Kupferleitung kann man auf diesem dann eine hoehere
Uebertragungsrate erreichen.
> VDSL wird bei der Telekom meines Wissens als Sammelbegriff (sowas
> wie: Thomas, Katrin, etc) verwendet, damit die Marketingidioten und
> die teilweise noch schimmeren Kunden nicht verwirrt werden.
> Bei dem Angebot hier handelt vermutlich einfach ASDL2 .
AFAIK nein. Bei ADSL2 sind die Leitungslaengten i.d.R
trotz allem noch deutlich groesser als fuer das VDSL-
Netz geplant, daher erreicht man damit IIRC auch maximal
16 (oder evt. 20) MBit/s Downstream, beim VDSL-Netz sollen
es bis zu 50 MBit/s sein …

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