Re: futuristisches Zeugs wie Riesentanker und Transatlantik Autobahn - Nanoröhrchen in immer mehr Produkten

autobahnNoch zu teuer im Moment. Vorallem ist der Werkstoff nicht in grossen
> > Mengen baubar. Ich denke, in der Zukunft (so in 50 Jahren oder mehr)
> > werden Häuser und Schiffe mit dem Bautstoff gebaut,
>
> Eher nicht. Dünne Wände leiten den Schall, man kann keine Nägel
> einschlagen und die Wärmeisolierung ist ein Problem. Bisher haben
> sich Beton und Ziegel als billig und gut erwiesen. ;-) Genau die fehlende Art von Vision und Zukunftsperspektive, die
man in Europa antrifft und die Fortschritt wie nichts sonst bremst.
Beton und Ziegel haben den massiven Nachteil, dass sie sehr teuer
sind beim Bauen und beim Abreissen. Vorallem beim Rohr Management ist
Beton sehr problematisch, weil jede Änderung gigantisch aufwendig
ist. Doppelwände sind da einfacher.
Wenn man bedenkt, wie lange heute noch Häuser stehen, bis sie
revidert werden (nicht mehr wie früher 300 Jahre), kann Holz oder
Stahl als Baustoff besseres wirken.
Glaube kaum, dass Nanotube Wände Schall leiten, denn das Zeugs ist
gigantisch hart, ergo vibriert es kaum gerne. Ausserdem gibt es
Dämmmatten für Wärme / Schall isolierung, die locker in den
freiwerdenen Platz installiert werden können.
>
> > Eine schwimmende Insel als Ferienparadies
> > (sozusagen Ferien auf der Insel und eine Kreuzfahrt kombiniert,
> > wodurch dann eine ganz neue Gattung Katastrophenfilm möglich wird:
> > die Insel sinkt)
>
> Jules Verne, “Die Propellerinsel”

Leave a Reply

You must be logged in to post a comment.