Re: Fahrverhalten auf der Autobahn - BMW stellt Projekte von Car IT vor

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> > Du scheinst aber noch ganz schoen viel Zeit gehabt zu haben. :o)
> >
> Du glaubst nicht, was Dir da in Sekundenbruchteilen alles so durch
> den Kopf gehen kann, das ist wirklich so. Ich hab allerdings eben
> nicht das Lenkrad losgelassen, sondern hab mich in den Sitz gepresst
> und den Kopf an die Lehne, weil ich dachte, dass dann das
> Schleudertrauma nicht so gross wird. Das Ende vom Lied waren eine
> Woche Halskrause und 3 Tage Halsschmerzen.
Damit war vermutlich Dein Körper nicht “elastisch” genug. Soweit ich
weiss, ist es besser, möglichst locker zu bleiben. Bei mir ging es
ohne jegliche Verletzungen ab, wenn ich von den Schürfwunden durch
den Gurt absehe und davon, dass man ziemlich durchgeschüttelt wird.
> Und zeitlang ne tierische Angst wenn ich an ner roten Ampel stand und
> von hinten einer mal schneller ankam.
Man kann nur jedem, dem so etwas irgendwann einmal passiert, raten:
Fahren, fahren, fahren. Am besten noch am selben Tag. Mit jedem Tag,
den man wartet, wird die “Angst” größer.
gruss
tp
PS. Nur so nebenbei: Ich empfehle nicht unbedingt, Teile auf der
Rückbank oder Hutablage abzulegen. Wenn der Wagen auf Null “bremst”,
dann entwickeln solche Teile eine erheblich Dynamik. Bei mir lag da
gottlob nichts, aber wäre schon blöd, wenn einem so nichts passiert,
aber dafür der Fotoapparat von hinten mit 80 gegen den Kopf knallt.

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